Success Story
Crazy Chip: Amazon blieb. Die hohen Schnittstellenkosten gingen.
Crazy Chip aus Hannover verkauft seit vielen Jahren über Amazon - heute mit klarem Fokus auf Bürobedarf, Schreibwaren und ähnliche Sortimente. Andere Vertriebskanäle waren früher im Einsatz, am Ende blieb Amazon der wichtigste und wirtschaftlich stärkste Kanal.
Die bisherige Amazon-Anbindung wurde mit der Zeit jedoch immer teurer. Aus ursprünglich überschaubaren monatlichen Kosten wurde ein vierstelliger Betrag. Für Michael Liebal war deshalb klar: Wenn Amazon der zentrale Verkaufskanal bleibt, müssen die Schnittstellenkosten wieder planbar werden.
Der Wechsel zu unicorn 2 wurde gemeinsam mit Carina Müller umgesetzt. Morgens gestartet, war die Umstellung am selben Tag abgeschlossen. Ein Thema mit Rechnungsadressen wurde direkt mit einem Entwickler geklärt - ebenfalls noch am gleichen Tag. Ohne diesen Sonderfall wäre die Umstellung nach Einschätzung des Händlers vermutlich bereits nach wenigen Stunden erledigt gewesen.
Neben der Kostenersparnis war für Crazy Chip besonders wichtig, nicht unnötig in Update-Druck zu geraten. Die bisherige Wawi-Umgebung lief stabil - Updates wurden eher gemacht, weil sie notwendig waren, nicht weil im Alltag etwas gefehlt hat.
Heute läuft Amazon über unicorn 2, überwiegend im MFN-Betrieb. Für Michael Liebal war der Wechsel vor allem eines: unkompliziert.
"Ich musste im Grunde nur zuschauen. Carina hat Zugriff bekommen und alles gemacht. Ich war entspannt daneben."
Michael Liebal, Crazy Chip